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elena international: Webbasiertes Planungswerkzeug für Microgrids

erstellt von Tim Weber — zuletzt geändert 21.11.2024 19:50
Für elena international realisieren wir ein Web-basiertes Planungswerkzeug für lokale abgegrenzte Stromnetze, sog. Microgrids. Dabei verwendeten wir u.a. die Open-Source-Bibliotheken Jupyter und Voilà-Dashboards für die schnelle, einfache und robuste Weiterentwicklung der Darstellungslogik und der User Interactions.

Domain-Driven Datenarchitektur

erstellt von Veit Schiele — zuletzt geändert 21.11.2024 19:49
Viele Unternehmen investieren weiterhin in Data-Lake, in der Hoffnung, Daten in großem Maßstab demokratisieren zu können. Es ist jedoch bereits jetzt absehbar, dass darauf basierende Plattformen die Versprechungen nicht erfüllen werden können. Um die Probleme anzugehen, müssen wir die bisherigen Paradigmen des Data-Lake und seines Vorgängers Data-Warehouse überwinden und die Vorteile beider nutzen. Diese Lösung geht von einer verteilten Architektur aus, die den verschiedene Fachdomänen eine Self-Service-Dateninfrastruktur bereitstellt und die Daten als Produkte behandelt.

Mattermost – die datenschutzkonforme Slack-Alternative

erstellt von Veit Schiele — zuletzt geändert 16.08.2021 11:52
Mattermost vereint die Team-Kommunikation an einer Stelle, ist durchsuchbar und von überall erreichbar, ob mit dem Browser, als Desktop- oder mobile App. Es ist sicher, konfigurier- und skalierbar von kleinen Teams bis hin zu großen Unternehmen.

Microservices – Definition

erstellt von Veit Schiele — zuletzt geändert 08.04.2023 13:03
Microservices, wie wir sie verstehen, unterteilt eine einzelne Anwendung in eine Reihe von kleinen Diensten, die jeweils als eigenständiger Prozess laufen und leichtgewichtig miteinander kommunizieren, oft über eine HTTP-Resource-API.

Cusy Transparenzbericht 2016

erstellt von Veit Schiele — zuletzt geändert 20.12.2020 15:41
Letztes Jahr veröffentlichten wir unseren ersten Transparenzbericht für die 2015 gegründeten Cusy GmbH. Auch 2016 erreichten uns keine Auskunfts- oder Herausgabeverlangen von Strafverfolgungs- oder Sicherheitsbehörden.

Safe-Harbor Abkommen endgültig ausgelaufen

erstellt von Jan Ulrich Hasecke — zuletzt geändert 20.12.2020 15:52
Der auf IT-Recht spezialisierte Anwalt Dr. jur. Hajo Rauschhofer hat auf seiner Anwalts-Website darauf hingewiesen, dass Unternehmen, die Kundendaten in den USA verarbeiten, unverzüglich Verhandlungen mit einem datenschutzkonformen Leistungsanbieter aufnehmen sollten, um Bußgelder in Höhe von bis zu 300.000 EUR zu vermeiden.

Was bringt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)?

erstellt von Jan Ulrich Hasecke — zuletzt geändert 15.08.2021 22:20
Im April 2016 hat das EU-Parlament die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschlossen. Sie tritt spätestens im Sommer 2018 in Kraft und ist dann in allen EU-Ländern unmittelbar gültiges Recht. Eine Verordnung muss nicht wie eine Richtlinie in nationales Recht gegossen werden. Auf Unternehmen, Behörden und Selbstständige, die sich auch zukünftig gesetzeskonform verhalten wollen, kommt jetzt eine Menge Arbeit zu.

Datenschutzkonforme Webanalyse mit Matomo, vormals Piwik

erstellt von Veit Schiele — zuletzt geändert 25.08.2020 16:30
Die statistische Auswertung von Seitenaufrufen ist für kommerzielle Website-Betreiber ein unverzichtbares Instrument zur Optimierung des eigenen Webangebots. Da bei der Analyse des Besucherverhaltens personenbezogene Daten gesammelt und verarbeitet werden, müssen datenschutzrechtliche Bestimmungen beachtet werden. Zahlreiche Unternehmen setzten bisher Google Analytics zur Webanalyse ein. Seit dem Auslaufen des Safe-Harbor-Abkommens mit den USA ist aber eine datenschutzkonforme Nutzung von US-Diensten problematisch.

Privacy Shield ist kein sicherer Hafen

erstellt von Jan Ulrich Hasecke — zuletzt geändert 15.08.2021 22:39
Nachdem der Europäische Gerichtshof das Safe-Harbor-Abkommen mit den USA für ungültig erklärt hatte, weil es nicht mit den europäischen Grundsätzen für den Datenschutz vereinbar ist, machte sich in Politik und Wirtschaft allgemeine Ratlosigkeit breit. Wie sollte es weitergehen? Jetzt haben sich EU und USA auf ein neues Abkommen geeinigt, das auf den Namen ›Privacy Shield‹ hört. Doch es scheint nicht geeignet zu sein, die bestehende Rechtsunsicherheit zu beseitigen.